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Festgemacht …

Manchmal ist es gut, wenn man einen Knoten fester zieht, damit er richtig hält. So ein guter Knoten gibt nicht gleich nach, wenn auch ordentlich dran gerüttelt wird.

Einen solchen Knoten haben Volker Harders, Rose Baltes, Renate Prien und Matthias Fuldt im Rahmen des Gottesdienstes am 20. Januar geknüpft. Sie sind die neuen Mitglieder in unserem Gemeinschaftsverband und somit in der Gemeinschaft Rendsburg.

In unserem Verband der Gemeinschaften wird man Mitglied, in dem man eine Mitgliedskarte unterzeichnet. Das haben die vier mutig getan und so unter dem Bekenntnis zu Jesus Christus ihren Namen gesetzt.

Dabei ist eine Mitgliedskarte keine Eintrittskarte in den Himmel! Aber sie ist ein deutlicher Ausdruck, dass man die Platzanweisung Gottes gehört hat!
Mögen die neuen Mitglieder Bestätigung erfahren und immer mehr sagen können:
„Das ist mein Platz. Das ist meine Gemeinde. Hier kann ich Vorbildern im Glauben begegnen und lernen. Und hier darf ich mich mit meinen Möglichkeiten und Begabungen einbringen.“

Die vier neuen Mitglieder haben festgemacht bei Jesus und in der Gemeinschaft Rendsburg. Aus diesem Grund kann auch die ganze Gemeinde ein Fest machen. Es ist ein Grund zur Freude, wenn die Gemeinschaftsfamilie größer wird!

Es ist den Vieren zu wünschen, dass sie als neue Familiemitglieder den Halt bekommen, den sie brauchen. Und mögen sie Menschen finden, die Ihnen auf dem Weg als Jesu Nachfolger wertvolle Begleiter werden.

Herzlich willkommen und mögen die Knoten halten!

(Autor: Hauke Magnussen)

H. Stropahl

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Hartmut
Stropahl

Theologe
Ehrenamtlicher Hospizhelfer in Rendsburg

Seit 2013 im Ruhestand

Verflixte Suche

Dauern bin ich am Suchen. Mal fehlt mir mein Schlüssel. Dann fällt mir ein Name nicht ein. Meine Krankenkarte war wie vom Erdboden verschwunden …
Wie viel Zeit verbringt ein Mensch mit Suchen?
Laufend frag ich mich: Wo könnte der Schlüssel sein? Wann habe ich ihn zuletzt gesehen? …

Geht auch der Friede dauernd verloren?
„Suchet Frieden und jaget ihm nach“ ist die Losung für dieses Jahr. Sie steht in Psalm 34 Vers 15.

Stimmt: Frieden zwischen Menschen ist nicht selbstverständlich. Frieden habe ich nie wie einen festen Besitz. Ständig muss ich ihn suchen, mir etwas einfallen lassen, wenn ich mit jemandem zerstritten bin. Und wenn der andere nicht kommt, muss ich mich unter Umständen auf den Weg machen. Ich brauche langen Atem.
Bei Jesus, dem Friedefürsten, finde ich Antwort. Wer mit ihm in Verbindung kommt, findet tiefen inneren Frieden. Wo ich auf ihn höre, bringt er mich auf neue Gedanken.

Ich fand vor kurzem im Netz eine Grafik mit der Überschrift „Königsdisziplin“. Jemand bekannte: „Ich will lernen, durch mein Denken, Beten, Schreiben, Reden und Handeln eine Kultur des Friedens in meinem Umfeld zu fördern.“

Es lohnt sich!